Archive for the ‘Uncategorized’ Category

There is no strength in numbers, but …

Tuesday, March 3rd, 2009

Ein netter Mensch hat auf YouTube freundlicherweise eine ausführliche Erklärung bereitgestellt, wie man Uriah Heep’s “Lady in Black” auf der Gitarre spielt. In den Kommentaren zu dem Video ist aber auch die Rede von Verständnisschwierigkeiten mit dem (englischen) Text des Liedes, also hab’ ich mich mal an einer Übersetzung versucht — ohne Anspruch auf Richtig- oder gar Singbarkeit.

Sie kam zu mir eines Morgens,
eines einsamen Sonntagmorgens.
Ihr langes Haar fliessend
im Mitt-Winter-Wind.
Ich weiß nicht wie sie mich fand,
denn ich wanderte in Dunkelheit,
und Zerstörung lag um mich herum
von einem Kampf, den ich nicht gewinnen konnte.

Ah-haa-aah …

Sie bat mich dann meinen Feind zu nennen.
Ich sagte es sei das Befürfnis mancher Menschen,
zu kämpfen und zu töten ihre Brüder,
ohne an Liebe oder Gott zu denken.
Und ich flehte sie an, mir Pferde zu geben
um meine Feinde niederzutrampeln.
So begierig war meine Leidenschaft,
diese Verschwendung von Leben zu verschlingen.

Ah-haa-aah …

Aber sie wollte nicht an Kämpfe denken, die
Menschen zu Tieren reduzieren.
So einfach zu beginnen,
jedoch so schwer zu enden.
Denn sie ist die Mutter unserer Männer,
die mich dann so weise beriet.
Ich fürchtete mich wieder alleine zu gehen,
und fragte, ob sie bleiben würde.

Ah-haa-aah …

Oh Lady, reich’ mir deine Hand sogleich,
und lass’ mich hier an deiner Seite ruhen.
Hab Glaube und Vertrauen
an den Frieden, sagte sie,
und füllte mein Herz mit Leben.
Es liegt keine Stärke in der Überzahl (?),
mach’ dir keine solch falschen Vorstellungen.
Aber wenn Du mich brauchst,
sei versichert, dass ich nicht weit weg sein werde.

Ah-haa-aah …

Als sie so gesprochen hatte, wandte sie sich ab
und obwohl ich keine Worte zu sagen fand,
stand ich da und schaute, bis ich sah
wie ihr schwarzer Umhang verschwand.
Meine Last ist um nichts leichter,
aber jetzt weiß ich, dass ich nicht alleine bin.
Ich finde jedes Mal neues Herz,
wenn ich an diesen windigen Tag denke.
Und wenn sie eines Tages zu dir kommt,
trink’ tief aus ihren so weisen Worten.
Nimm’ Mut von ihr
als deinen Gewinn
und richt’ ihr Grüße von mir aus.

Ah-haa-aah …

Inscription For The Ceiling Of A Bedroom

Friday, November 28th, 2008

By Dorothy Parker (via Entro, thanks for that)

Daily dawns another day;
I must up, to make my way.
Though I dress and drink and eat,
Move my fingers and my feet,
Learn a little, here and there,
Weep and laugh and sweat and swear,
Hear a song, or watch a stage,
Leave some words upon a page,
Claim a foe, or hail a friend—
Bed awaits me at the end.

Though I go in pride and strength,
I’ll come back to bed at length.
Though I walk in blinded woe,
Back to bed I’m bound to go.
High my heart, or bowed my head,
All my days but lead to bed.
Up, and out, and on; and then
Ever back to bed again,
Summer, Winter, Spring, and Fall—
I’m a fool to rise at all!

On the Altruism of Nihilism

Wednesday, November 19th, 2008

You’re abducted and anesthetized. While you’re in wonderland, marvelling at the more pleasant effects of certain drugs, somebody removes one of your organs and dumps you on the street, not far from a hospital (at least). You’re picked up quickly enough so that the hospital can stabilize you for the time being. Doctors estimate they’ll be able to keep you alive for a couple of weeks, or months perhaps. If you’re lucky, maybe someone will donate you a replacement organ, but oh boy, you know how it goes with immunoresistance matters. During day two of your misery, police show up at your bed and inform you that the evildoer has been caught. Unfortunately, you are informed, your organ was already used to save somebody else’s life, a friend of the surgeon’s who had stolen it.

This situation faces you with a dilemma: assuming that is at all possible, do you demand your organ back — thus condemning the unknown receiver to death? Or do you accept faith, which equals the untimely termination of your own existence?

The immediate response to this question might be that anything should be done to reverse the original transplantation and return the organ to its rightful owner. But hold it! Have you ever considered how to define humanity? A better time for doing so might not present itself easily. And after all, aren’t us humans an enlightened people? And would not demanding the return of the organ be most unkosher; definitely be bad karma?

Now consider this: the highest form of enlightenment is death.

Schon mal aufgefallen?

Saturday, November 1st, 2008

Es gibt genau zwei Arten von Menschen: diejenigen, die alle anderen Menschen in zwei Arten aufteilen, und diejenigen die es nicht tun.

Wollte ich nur kurz loswerden. Ich selbst gehöre natürlich zu einer der 10 Arten von Menschen, die Binärcode lesen können ;-)

Mathevorlesung die Erste

Tuesday, October 14th, 2008

Gestern war ein großes Ereignis: ich (als (noch?)-nicht-Student) sitze zum ersten Mal in einer Vorlesung. Nicht Vor- bzw. Brückenkurs, wie das hier in Dräsdn heisst. Sondern eine ECHTE Vorlesung, und dann auch noch Mathe.
Für alle, die schon immer mal interessiert hat, wie sich die erste Mathestunde an der Uni von der ersten Mathestunde an der Schule unterscheidet, gibt’s meinen Mitschrieb zum anschauen und Kullerkekse freuen. Der Dozent war übrigens Prof. Dr. G-Punkt Bär vom Institut für Geometrie.
Nachdem wir bei den drei Dozenten des Brückenkurses zwischen “Sympathisch; höchstintelligent mit Schwierigkeiten beim Vereinfachen”, “Emeritiert, redegewandt, mitreissend – und für manche nicht genug in die Tiefe gehend” (verstehe das wer will, für mich wars genau richtig), sowie “Routiniert, aber größtenteils uninspiriert” unterscheiden gelernt hatten, könnte man Professor Bär in eine aus den kongruenten Teilmengen der vorgenannten Klassifikationen gebildete Schublade stecken: “Sachlich, aber trotzdem mit einer guten Prise Humor gewürzt”.
Und er erklärt die Hieroglyphen, die im Brückenkurs teilweise vorausgesetzt (oder bestenfalls über den Overheadprojektor geschmissen) wurden — danke, danke, danke, Professor! Übermorgen geht’s mit Quantoren weiter. Ich bin dabei!

Evangelism & Conversion

Saturday, October 11th, 2008

To think outside the box requires knowledge of the existence of the box. But the box cannot be seen. Only those who have been challenged to give up by life, time and again, and who then have given up, taken a good look at the inner workings of their soul, arisen from their ashes, and then re-challenged life to challenge them again – it is only them who may hope to feel the box, for The Force runs strongly in them.

—Khalandriel the Wise, 3001 A.D.

Dear World,

after two days and three nights, by far not enough sleep in between, at least seventy ounces of sweets, six arguments on where to put the toothbrush, two installations of OpenBSD, one broken-and-fixed-again mailserver and countless counts of swearing later, on Ubuntu 6.06 LTS AMD64 (!), for which there are no packages with Python UNO bindings (and thus no unoconv), and which only has an ancient 2.1-version of OpenOffice.org anyways, so that is Not Useful ™ either – may I present to you:


$ html2doc Resume.html Resume.doc
$ ls
Resume.doc Resume.html Resume.odt Resume.pdf Resume.ps Resume.rtf
$

In all honesty, YEEEHAAAW!.

Now, let us celebrate with a musli bar and some metal.

Now, didn’t that feel good? And I’m so glad we can put off renting that new server for just that maybe-crucial while longer.

Thanks fly out to Dag Wieers for pointing me in the right direction and Joha for bearing with my sleep-deprivedness. In the end it was so easy.

Rails’ in_place_editor_field – Now Actually Useful!

Saturday, July 26th, 2008

Sometimes all it takes is a little … objectionism, so to speak. Behold:


def in_place_editor_field(object, method, tag_options = {}, in_place_editor_options = {})
tag = ::ActionView::Helpers::InstanceTag.new(object.class.to_s, method, self, nil, object)
tag_options = {:tag => "span", :id => "#{object.class.to_s.downcase}_#{method}_#{object.id}_in_place_editor", :class => "in_place_editor_field"}.merge!(tag_options)
in_place_editor_options[:url] = in_place_editor_options[:url] || url_for({ :action => "set_#{object.class.to_s.downcase}_#{method}", :id => object.id })
tag.to_content_tag(tag_options.delete(:tag), tag_options) +
in_place_editor(tag_options[:id], in_place_editor_options)
end

Put that method into in_place_macros_helper.rb of the in_place_editing plugin and you’ll be able to hand it an object instead of a string or a symbol. That way, in_place_editing collections of objects becomes feasible.

Postabi-Trauma

Thursday, July 17th, 2008

Liebe Lesenden! (Wer ist das eigentlich noch alles? Vom Herrn Töpfl weiß ich, dass er hier immer mal wieder reinschnurrt; aber sonst … ? Macht mal Piep!).

Also nochmal: Liebe Liebenden. Äh. Lesenden. Wie auch immer. Jetzt hab’ ich also das Abitur hinter mir, und die große weite Welt vor mir, dachte ich zumindest.

Die Weltumrundungspläne gestalten sich allerdings als, sagen wir mal, personell und finanziell anspruchsvoll. Von daher habe ich jetzt für die “nächste” Zeit zwei Hauptbeschäftigungen:

(a) Rumhängen, wohlmeinende Freunde mit melancholisch-depressivem Schund vollmaulen und Trübsal blasen (“Postabi-Trauma-Verarbeitungsstrategie”) und (b) arbeiten. Der Schattenschreiber rettet wieder Projekte (und führt auch selber welche durch, das reflektiert aber die Website noch nicht. Ideen für ein neues Wording sind hochwillkommen!).

Wie, Ihr wollt was übers Abi wissen? Au wei, sorry. Also: Durchschnitt 2,5 (Raphael-typisch extrem, mit einem Haufen Einser, einem anderen Haufen Vierer und dazwischen relativ wenig). Plus — der Herr Papa erstrahlte vor Stolz — ‘nen Scheffelpreis [http://de.wikipedia.org/wiki/Scheffelpreis] abgeräumt, schnieke nich? Jetzt bin ich Mitglied im Scheffelbund [http://de.wikipedia.org/wiki/Literarische_Gesellschaft/Scheffelbund_Karlsruhe] und kann mir überlegen, was damit so anzufangen ist.

Das mit der Welt kommt auch noch. Dauert nur ein klitzekleines Bisschen.

Das Blog lebt!

Monday, June 23rd, 2008

Der Autor auch! Tod is voor Domme! Und Abihabi! Bald more, bleibt tuned und haut rein!

Noch zwei Wochen bis zu den Schriftlichen…

Monday, March 24th, 2008

… I am a matter-to-energy converter and my throughput is rising. Zwischendurch waren wir in Strassbourg… voit!